Glossar
Szintigrafie (Nuklearmedizin)
Bei einer Szintigrafie bekommen Sie ein schwach radioaktives Mittel, das sich in einem bestimmten Organ sammelt. Eine Spezialkamera macht seine Verteilung sichtbar. Anders als beim Röntgen kommt die Strahlung dabei aus dem Körper selbst.
- Begriff
- Szintigrafie (Nuklearmedizin)
- Stand
- 4. Oktober 2026
Was dahinter steckt
Häufig sind die Szintigrafie der Schilddrüse und die der Knochen. Typische Werte nennt das Bundesamt für Strahlenschutz, die zuständige Bundesbehörde. Danach liegt die Strahlenbelastung bei etwa 0,9 Millisievert für die Schilddrüse und 2,8 Millisievert für die Knochen.
Eine Szintigrafie zeigt vor allem, wie ein Organ arbeitet. Lassen Sie die Untersuchung in Ihren Röntgenpass eintragen. Das empfiehlt das Amt ausdrücklich, damit spätere Ärzte frühere Untersuchungen kennen.
Siehe auch
Quellen und Methodik
Quellen und Lizenzen
- Röntgen, Dosiswerte und Röntgenpass, Bundesamt für Strahlenschutz (BfS),
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Stand dieser Angaben: 4. Oktober 2026.