Glossar
Röntgenaufnahme (konventionelles Röntgen)
Bei einer Röntgenaufnahme durchdringen Röntgenstrahlen einen Körperteil für den Bruchteil einer Sekunde. Knochen erscheinen auf dem Bild hell, Muskeln in Grautönen und Fett dunkler. Röntgenaufnahmen sind die häufigste Röntgenuntersuchung und bringen relativ wenig Strahlung mit sich.
- Begriff
- Röntgenaufnahme (konventionelles Röntgen)
- Stand
- 4. Oktober 2026
Was dahinter steckt
Die Strahlenbelastung einer einzelnen Aufnahme ist meist klein. Typische Werte reichen von 0,01 Millisievert für einen Zahn oder ein Bein bis 0,6 Millisievert für die Lendenwirbelsäule in zwei Ebenen. Eine Aufnahme der Lunge liegt bei 0,04 Millisievert.
Auf dem Bild liegt alles übereinander, was die Strahlen durchdrungen haben. Eine CT zeigt den Körper dagegen in Schichten, ohne dass sich etwas überdeckt. Bei einer Durchleuchtung entsteht eine ganze Bildserie, etwa vom Schlucken, und die Dosis ist zum Teil deutlich höher.
Siehe auch
Quellen und Methodik
Quellen und Lizenzen
- Röntgendiagnostik - das Verfahren, Bundesamt für Strahlenschutz (BfS),
- Röntgen, Dosiswerte und Röntgenpass, Bundesamt für Strahlenschutz (BfS),
Einsatz von Sprachmodellen
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Stand dieser Angaben: 4. Oktober 2026.